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Regelmäßige Gesprächskreise mit kurzen Vorträgen jeweils am 1. Donnerstag im Monat (bei Feiertag am folgenden Donnerstag) um 19.00 Uhr in der Geschäftsstelle; lrrgartenstraße 18, Neunkirchen. Für Mitglieder kostenlos, Nichtmitglieder zahlen 3,- € Eintritt.
Gäste sind herzlich willkommen:
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Gesprächskreis „Neunkirchen damals“
Der Verein hält seine Geschäftsstelle in der Irrgartenstraße 18 für regelmäßige Sprechstunden geöffnet. Die Öffnungszeiten sind donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Dort treffen sich an der Heimatgeschichte interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Gedankenaustausch oder um im Archiv des Vereins zu recherchieren. Mit Geschichten, Anekdoten, oder alten Fotos werden Erinnerungen ausgetauscht und aufgefrischt, die mit der Geschichte von Neunkirchen und seinen Stadtteilen zu tun haben. So manche Begebenheiten aus längst verflossenen Zeiten werden von Interessierten nachgefragt oder im Archiv des Vereins gesucht. So auch in den gebundenen Ausgaben des Neunkircher Stadtanzeigers von ca. 40 Jahren, die in der Geschäftsstelle vorgehalten werden. Über die Themen, die in Vorträgen abgehandelt wurden, gibt es Drucksachen die für geringe Kostenbeiträge zu erstehen sind.Oft gehen historisch unersetzbare Erinnerungsstücke wie Fotos, Familiendokumente, Pläne und Schriften verloren, weil sie von uninteressierten Erben entsorgt werden. Auch dafür sind der Verein und seine Mitglieder Ansprechpartner, bei denen solche Dinge angemeldet, zum Kopieren ausgeliehen, oder gespendet werden können, um sie so für die Zukunft zu erhalten. Der Verein hat auch eine Arbeitsgruppe die sich mit der Namens- und Familienforschung beschäftigt. Weitere Interessengebiete und Schwerpunktziele des Vereins sind: Archive - Fotos und Postkarten, Vereinszeitungen / Jubiläumsschriften, Zeitungsausschnitte von wichtigen Ereignissen der Vergangenheit, Brauchtum, Chroniken von Häusern und Gebäuden, Stadt- und Stadtteilgeschichte, Verkehr, Wirtschaft, Gewerbe, Gaststätten und Hotels, Neunkircher Originale (Fotos - Geschichten und Anekdoten), Gemeinnützige Einrichtungen der Vergangenheit, Adress- und Branchenbücher und vieles andere mehr. Über alle diese Themen sind Gruppengespräche denkbar. Um die Chronik von ehemaligen Arbeitsplätzen, wie z.B. vom Neunkircher Eisenwerk, den verschiedenen Kohlengruben oder der Schlossbrauerei, zu vervollständigen könnten Erlebnisberichten von dort beschäftigt gewesenen Mitarbeitern beitragen.
Günter Schwinn
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